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SEHNSUCHTSORTE DER ZUGEZOGENEN

In diesem Projekt geht es um die Sehnsuchtsorte der Menschen, die nach Augsburg gezogen sind und in Augsburg ihr neues Zuhause gefunden haben. Dabei wird kein Unterschied hinsichtlich der Staatsangehörigkeit gemacht.

Sehnsuchtsorte können Plätze oder Straßen, Landschaften oder auch ein bestimmtes Gebäude sein, denn sie sind so individuell wie die Menschen, die sie zu Ihren Lieblingsorten bestimmt haben. Es sind besondere Orte der Geborgenheit und der Ruhe, des Glücklichseins und der inneren Einkehr. Es sind Orte, die unsere Phantasie anregen, manchmal auch Erinnerungen aus unserem Leben wach werden lassen und auch Orte, an denen wir uns in einer neuen Umgebung angekommen fühlen.

Die nach Augsburg Zugezogenen benennen ihre Sehnsuchtsorte in Augsburg und begründen dies in einem kurzen Text. Ein Fotograf macht die Fotos von entsprechenden Orten. Diese werden dann gemeinsam mit den autobiographischen Texten und Sehnsuchtsorten aus der Heimatstadt (Fotos) für eine Ausstellung arrangiert und zu einem Kalender für das Jahr 2021 zusammengefügt. Die Ausstellung, welche auf der technischen Basis von Roll-Ups konzipiert ist, soll so der Geschichte von Zuwanderung in unsere Stadt ein Gesicht und eine nachvollziehbare individuelle Biografie geben.

Im Zentrum des Projekts steht die Absicht, das Ankommen, das ursprüngliche Fremdsein und das letztliche Beheimatetsein in Augsburg von Menschen nachzuzeichnen, die aus anderen deutschen Städten oder auch aus anderen Ländern nach Augsburg gekommen sind.

Mit dem Projekt wird die Vielfalt der Zuwanderung beschrieben, die unsere Stadt Augsburg prägt und von der sie lebt. Dies betrifft Menschen, die als Deutsche oder Europäer aus anderen Städten der Bundesrepublik nach Augsburg gezogen sind ebenso, wie Menschen, die aus anderen Ländern zu uns gekommen sind. Das Projekt spricht die gesamte Stadtgesellschaft in einer großen Breite an. In einer kurzen Beschreibung der Zuwanderungsbiografie wird der Öffentlichkeit bewusstgemacht, dass es viele Wege gibt, in Augsburg eine neue Heimat zu finden. Die in den Bildern wiedergegebenen „Sehnsuchtsorte“ zeigen Lokationen auf, die vielleicht vielen angestammten Augsburgern vertraut sind: So wird verständlich, dass „Zugewanderte“ sich von den „Angestammten“ eigentlich nicht unterscheiden. Werden Orte ausgesucht, die den angestammten Augsburgern nicht so bekannt sind, so wird deutlich, dass unsere gemeinsame Stadt viele Facetten besitzt, die den „alten Augsburgern“ möglicherweise gar nicht so vertraut sind und sich neue Sichtweisen auf die als so bekannt vermutete Stadt entfalten. Dies trägt zum Verständnis einer dynamischen Entwicklung Augsburgs und einer kreativen „bildhaften Völkerverständigung“ mit gemeinsamen Schnittpunkten bei.

Kernziel des Vorhabens ist es, die Diversität des Lebens in Augsburg mit einem Kalender (bleibt ein ganzes Jahr „im Blick“) und einer Ausstellung, die auch über einen längeren Zeitraum präsentiert werden kann, darzustellen. Dies geschieht über einzelne Personen, welchen ein Gesicht und ein Ort der Identifikation mit Augsburg positiv zugewiesen wird. Damit wird ein Transfer geschaffen und eine spannende Brücke gebaut zu einem demokratischen und verantwortungsbewussten Miteinander für Augsburg. Denn aus diesem Projekt heraus entstehen anhand der konkreten Bilder die wichtigen Fortsetzungsfragen: Wie und wo können sich Zugewanderten gemeinsam mit Einheimischen engagieren und damit zu Veränderungen und Verbesserungen des Zusammenlebens beitragen? Kann dadurch der Wille zu einer aktiven Mitgestaltung geweckt und befördert werden, der sich beispielsweise im Ehrenamt, in Vereinen oder in der Übernahme einer politischen Aufgabe niederschlägt?

Projekt: Sehnsuchtsorte der Zugezogenen
In Augsburg daheim, in der Welt zuhause

Projektlaufzeit: 15. Juni – 15. Dezember 2020

Einsendeschluss für den Kalender: 31. August 2020

Idee und Konzept: Marija Jehle
Stand: 15. Mai 2020

Projektgesamtleitung: Marija Jehle

Projektkoordination und Social Media: Margarita Goldenberg (Integrationsbeirat Augsburg)

Design: Jeremy Traun (Hochschule Augsburg, freier Fotograf)

Fotografin: Annette Zoepf (freie Fotografin) 

Projektträger: Deutsch-Syrischer Verein „Augsburg hilft Aleppo“, Heilig-Kreuz-Straße 4, 86152 Augsburg

Projektbeschreibung:

Die Augsburger, die nach Augsburg zugezogen sind, benennen ihre Sehnsuchtsorte in Augsburg (Diese Orte können sein: Straßen, Plätze, Parks, Landschaften in und um Augsburg herum usw.) und begründen dies in einem kurzen Text (per Mail), der v.a. auf die folgenden Fragen eine Antwort gibt:

  • Was ist an diesem Ort besonders schön?
  • Was verbinden Sie mit diesem Ort?
  • Warum fühlen Sie sich an diesem Ort wohl?
  • Erinnert Sie etwas an diesem Ort an Ihre Heimat und wenn ja warum?

Ein Fotograf macht die Fotos von entsprechenden Orten. Diese werden dann gemeinsam mit den Texten und Sehnsuchtsorten aus der Heimatstadt (Fotos) für eine Ausstellung arrangiert und zu einem Kalender zusammengefügt.

Angedacht ist auch einen Stadtplan zu machen, den man mit dem Kalender kombinieren kann.

Projektziele:

  • Den Blick der Menschen, die nach Augsburg zugewandert sind, auf die Stadt sichtbar machen.
  • Das Ankommen, das ursprüngliche Fremdsein und das Beheimatet-Sein in Augsburg aufzeichnen
  • Der Geschichte der Zuwanderung in unsere Stadt ein Gesicht geben
  • Die Stadtgesellschaft in einer großen Breite miteinbeziehen und das Gemeinsame herausarbeiten

Realisierungsmöglichkeiten:

  1. Ausstellung (Augsburg-Fotos + Fotos der Zugezogenen aus ihrer Heimatstädte + Texte) auf Roll-Ups
  2. Kalender z.B. für die Stadtverwaltung (+ Stadtplan)
  3. Stadtplan „Orte der Sehnsucht“ (siehe den Stadtplan „ Augsburg: Free Map for jung travellers“ vom Sjr) mit Tipps für die Touristen
  4. Ein Diskussionsabend mit den Mitwirkenden zum Thema: Augsburg – meine neue Heimat (+Ausstellung) -Wie sehen die Zugezogenen die Stadt? -Was finden sie hier gut? -Was wünschen sie sich? – Was würden sie gerne ändern?
  5. Eine Fotoserie „Sehnsuchtsorte der Zugezogenen“ für die AZ
  6. Kurze Videoclips (Zeitraffer der Sehnsuchtsorte, oder evtl. Kurzinterviews mit Personen an ihren Sehnsuchtsorten); Diese können mit der Ausstellung kombiniert werden oder auch auf Facebook gezeigt werden

Anlässe:

  • Augsburger Friedensfest (Ausstellung)
  • Ausstellung im Augsburger Rathaus/Hörmannhaus
  • Wanderausstellung durch die Stadtteile

Finanzierung:

Durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ (Förderung in März 2020 bewilligt bekommen)

Weitere mögliche Sponsoren:

  • Stadt Augsburg
  • Firmen: Stadtsparkasse/Stadtwerke
  • Bücher „Pustet“

PRESSE

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Projekt-Team und seine Sehnsuchtsorte

Jeremy Traun, Margarita Goldenberg und Marija Jehle

Projektleitung

Marija kam 1990 aus Kroatien nach München, wo sie das Studium der Germanistik und Anglistik an der Ludwig-Maximilians-Universität absolvierte. Nach Augsburg zugezogen, war sie vom friedlichen Zusammenleben verschiedener Kulturen in dieser Stadt beeindruckt und wollte auch ihren Beitrag zu einem guten Miteinander aller in der Stadt lebenden Menschen leisten.

So engagierte sie sich ehrenamtlich und leitete beim Augsburger Integrationsbeirat, dessen Vorstandsmitglied sie von 2017 bis 2019 war, das Projekt „Weltpass“. Als Mitglied des deutsch-syrischen Vereins „Augsburg hilft Aleppo“ entwickelte sie die Idee und das Konzept für das Projekt „Sehnsuchtsorte der Zugezogenen“: Ein Projekt, das nicht nur zum Ziel hat, die Vielfalt der Zuwanderung in diese Stadt sichtbar zu machen, sondern das auch zu einem demokratischen und verantwortungsvollen Miteinander in Augsburg beitragen soll.

 

Sehnsuchtsorte von Marija

Er liegt etwas erhöht über den geschäftigen Straßen meiner Heimatstadt Blato (Kroatien), umgeben von einer jahrhundertealten Steinmauer – die „Pijaca“. Es ist ein Ort, der die Menschen in ihrem Leben begleitet und den Stationen in ihrem Leben einen festen Rahmen gibt: bei der Geburt, der Hochzeit, kulturellen Höhepunkten oder dem Tod. Es ist aber auch ein Ort, an dem wichtige politische Entscheidungen für die Stadt getroffen wurden und alte Traditionen wieder zum Leben erweckt werden. An heißen Sommertagen suchte ich als Kind dort unter der Krone der uralten Linde nach Kühlung, aber vor allem nach Ruhe und Stille. Später machten mein Vater und ich auf unseren Spaziergängen dort Halt, wenn ich wieder mal nach Blato zu Besuch kam, und wir führten lange Vater-Tochter-Gespräche. Nach Augsburg gezogen, fand ich eines Tages einen Ort, etwas erhöht und direkt an der Stadtmauer gelegen, einen Ort der Ruhe, an dem man lange Gespräche mit Freunden führen kann – den Biergarten „Lug ins Land“. Und ich bräuchte nur meine Augen zu schließen, um das Rauschen der Blätter der alten Linde und die Stimme meines Vaters zu hören.

Pijaca (Blato /Kroatien)
Biergarten Lug ins Land (Augsburg)

Design

Jeremy ist 23 Jahre alt und studiert Kommunikationsdesign an der Hochschule Augsburg. Er ist für die Gestaltung des Projektes zuständig. Seine Hobbys sind Fitness und Fotografie.
Er findet das Projekt für ihn persönlich interessant, weil man Einblicke in das Leben eines Mitmenschen bekommt, die einem ansonsten verborgen blieben.

Sehnsuchtsorte von Jeremy

Berghütte

Auf dieser Berghütte habe ich ein Jahr lang nach meinem Abitur gewohnt. Es war eine außergewöhnliche Erfahrung. In dieser Zeit habe ich darüber nachgedacht, wie die nächsten Schritte in meinem Leben aussehen sollen. Die wunderschöne Aussicht und die reine Bergluft lassen einen zur Ruhe kommen und klare Gedanken fassen.

Berghütte

Projektkoordinatorin & Social Media

Bachelor of Arts. Ihr liebstes Hobby ist die Fotografie. Durch ihre beruflichen und ehrenamtlichen Erfahrungen in verschiedenen Organisationen, Vereinen sowie Projekten managt sie alles im Hintergrund und bringt sich regelmäßig mit vielen tollen kreativen Projektideen mit ein. Sie war zwischen Oktober 2018 und Juni 2019 als Mitglied des Integrationsbeirats Augsburg für die Betreuung der Facebook-Seite sowie der Homepage zuständig.

Sehnsuchtsorte von Margarita

Das Küchenfenster unserer alten Küche, an dessen Fensterbank ich als Kind so gerne saß und aus dem Fenster schaute. Es waren Zeiten, als es noch keinen Computer, kein Internet und keine Playstation gab. An diese Zeiten und an diesen Ort erinnere ich mich heute, viele Jahre später, immer noch so gerne.

Moskau

Park an der Uni Augsburg. Ein Ort der Begegnung, ein Ort der Entspannung. An diesem Ort mag ich besonders die Ruhe, die der Park ausstrahlt, die Weite der Grünflächen. Man kann über viele Gehwege und Treppen bummeln. Einfach die Seele baumeln lassen und die Natur genießen.

Uni Augsburg

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Beispiel eines fertigen Banners für die Ausstellung
  • Einen Sehnsuchtsort in Augsburg oder Umgebung benennen. Dieser Ort kann sein: Straßen, Plätze, Parks, Landschaften
  • Die Auswahl in einem kurzen Text (max. 150 Zeichen) anhand folgender Fragen begründen: Was ist an diesem Ort besonders schön? Was verbinden Sie mit diesem Ort? Erinnert Sie etwas an diesem Ort an Ihre Heimatstadt und – wenn ja – warum?
  • Wir bitten um Zusendung eines Fotos eines Sehnsuchtsortes aus der Heimatstadt in ausreichend guter Qualität (als jpg-Datei mit mind. 3 MB).
  • Senden Sie eine Mail mit den o.g. Inhalten an: info@sehnsuchtsorte-augsburg.de

Veranstalter
Veranstalter des Projekts „Sehnsuchtsorte“ (nachfolgend auch „Projekt“) ist der Deutsch-Syrische Verein „Augsburg hilft Aleppo“ e.V.,

Heilig-Kreuz-Str. 4, 86152 Augsburg,
info@sehnsuchtsorte-augsburg.de.

Teilnehmer/-in
Zur Teilnahme am Projekt sind alle in Augsburg lebenden Menschen, die aus einer anderen Stadt/einer anderen Region/einem anderen Land vor mindestens 1 Jahr zugezogen sind, gleich welcher Nationalität und Religion. Teilnehmer/-innen müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

Teilnahme und Einreichung

  • 1) Die Teilnahme erfolgt durch Einreichung eines Textes und mindestens eines Fotos (Text
    und/oder Foto nachfolgend auch „Werk“). Der Text beschreibt einen vom Teilnehmer/der
    Teilnehmerin ausgesuchten Ort im Gemeindegebiet Augsburg und einen Ort im Gebiet des
    Herkunftsortes. Das Foto zeigt einen Platz im Herkunftsort der Teilnehmerin/des Teilnehmers.
    Sämtliche eingereichten Werke müssen von der Teilnehmerin/dem Teilnehmer selbst erstellt
    und frei von Rechten Dritter, insbesondere frei von Urheberrechten Dritter, sein.

 

  • 2) Die Einreichung erfolgt digital über die Homepage des Veranstalters www.sehnsuchtsorte-
    augsburg.de. Details zur Teilnahme finden sich auf und ergeben sich aus der Darstellung der
    Homepage www.sehnsuchtsorte-augsburg.de. Die Teilnahme setzt die Übermittlung des
    ausgefüllten Anmeldeformulars voraus.
    Projektergebnisse
    Aus den Einreichungen erstellt der Veranstalter Ausstellungen, Zusammenstellungen und
    Produkte jedweder Art in digitaler oder analoger Form (z.B. Darstellung auf der Homepage,
    Kalender, Bücher/Kataloge, Postkarten, Plakate, Werbebroschüren, Roll-Ups. o.ä.)
    entsprechend der detaillierten Darstellung unter § 5. Bei diesen Projektergebnissen werden
    die Werke zusammen mit dem Namen und der Geschichte der Teilnehmerin/des Teilnehmers
    dargestellt.
    Rechteeinräumung

 

  • 3) Die Teilnehmerin/der Teilnehmer überträgt dem Veranstalter ein nichtausschließliches, zeitlich
    und örtlich im Rahmen der gesetzlichen Schutzfrist unbeschränktes Recht zur körperlichen und
    unkörperlichen Nutzung der Werke. Hierbei gehen Veranstalter und Teilnehmer/-in davon aus,
    dass der Veranstalter eine möglichst umfassende Verwertung der Werke beabsichtigt. Eine
    Verwertung wird insbesondere in gedruckter Form (z.B. in Katalogen, Werbebroschüren,
    Plakaten, sonstige Dokumentation sowie Ausstellungen etc.), aber auch in Form von
    Datenträgern (z.B. DVD, CD-Rom etc.) sowie in anderen neuen Medien und über das Internet
    (z.B. Webseite, digitales Archiv, mobile Medien etc.) beabsichtigt. Beabsichtigt ist
    beispielsweise auch ein Bereithalten in digitalen Datenbanken zum internen und externen
    Gebrauch (z.B. mittels On-Demand-Angeboten). Sollten neue technische Möglichkeiten der
    Verwertung bekannt werden, möchte der Veranstalter die Möglichkeit haben, hiervon
    Gebrauch zu machen. Die Verwertung wird unentgeltlich und teilweise auch durch Dritte
    erfolgen.
  • 4) Die Nutzungsrechteeinräumung umfasst dabei das Vervielfältigungsrecht, das
    Verbreitungsrecht und das Ausstellungsrecht (körperliche Verwertungsrechte), das Vortrags-,
    Aufführungs- und Vorführungsrecht, das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung
    (insbesondere im Internet), das Senderecht, das Recht zur Wiedergabe auf Bild- und
    Tonträgern und das Recht der Wiedergabe von Funksendungen und von öffentlicher
    Zugänglichmachung (unkörperliche Verwertungsrechte) sowie unbekannte Nutzungsarten.
    Insbesondere (jedoch nicht abschließend) umfasst die Nutzungsrechtseinräumung in Ansehung
    der vom Veranstalter bezweckten Verwendung damit folgende Rechte und Nutzungszwecke:
    das unbeschränkte Recht zur Verwendung der Werke im Rahmen von Büchern,
    Dokumentationen, Werbemaßnahmen, Anzeigenwerbung (auch Plakate), Broschüren,
    Katalogen für alle Druck- und digitalen Ausgaben ohne Stückzahlbeschränkungen im In- und
    Ausland;
    das unbeschränkte Recht, die Werke im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an
    Dritte zur Veröffentlichung, Vervielfältigung und Verbreitung weiterzugeben;
    das unbeschränkte Recht zur Präsentation der Werke im Rahmen von Ausstellungen und
    Veranstaltungen sowohl in digitaler als auch in analoger Form (einschließlich Social Media);
    das unbeschränkte Recht zur kommerziellen Auswertung der Inhalte durch Herstellung und
    Vertrieb von Waren aller Art‚(z.B. Kleidungsstücke, Druckschriften);
    das unbeschränkte Recht zur öffentlichen Zugänglichmachung, Vervielfältigung und
    Verbreitung der Werke innerhalb des Internetauftritts des Veranstalters sowie innerhalb
    sonstiger Internet-Angebote (z.B. Bereitstellen zum Download);
    das unbeschränkte Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung der Werke auf allen
    bekannten und noch bekannt werdenden Speichermedien (wie z.B. DVD-Produkte, Blu-Ray
    oder HD Disks, Flash Speicherkarten, Memory Sticks, sonstige Chips);
    das unbeschränkte Recht, die Werke in jeder Form (auch innerhalb einer elektronischen
    Datenbank zusammen mit anderen Fotos und Texten) zu archivieren und insbesondere auch
    digitalisiert zu erfassen und auf allen bekannten und noch bekannt werdenden
    Speichermedien oder Datenträgern gemeinsam mit anderen Werken oder Werkteilen zu
    speichern, diese Datenträger in beliebiger Form zu vervielfältigen, zu vermieten und/oder zu
    verbreiten sowie ferner die Inhalte öffentlich zugänglich zu machen und im Wege der
    Datenfernübertragung (z.B. on-demand, mit oder ohne Download) auf stationäre oder
    mobile Medien zu übertragen sowie Ausdrucke von Papierkopien durch die jeweiligen
    Endkunden zu gestatten.

 

  • 5) Die Rechteeinräumung erfolgt des Weiteren auch für neue Nutzungsarten, die erst in der
    Zukunft bekannt werden.

 

  • 6) Der Veranstalter hat das Recht, die nach diesem Vertrag eingeräumten Rechte entgeltlich oder
    unentgeltlich zu verwerten.

 

  • 7) Der Veranstalter kann die nach diesem Vertrag eingeräumten Rechte ganz oder teilweise auf
    Dritte übertragen, ohne dass es hierzu der Zustimmung von Teilnehmer/-in bedarf.

 

  • 8) Die Nutzungsrechte werden dem Veranstalter mit der Einreichung des Werks eingeräumt. Zur
    Ausübung des Nutzungsrechts durch den Veranstalter bedarf es keiner weiteren Zustimmung
    von Teilnehmer/-in.
    Bearbeitungsrecht/Namensnennung

 

  • 9) Der Veranstalter erhält das Recht, die Werke zu bearbeiten und dem vorgesehenen
    Nutzungszweck anzupassen (wie beispielsweise Retusche-, Farb- und Auflösungsanpassungen,
    grammatikalische und textliche Korrekturen). Er erhält auch das Recht, die Werke digital zu
    verändern und Ausschnitte zu bilden. Er beachtet dabei das Urheberpersönlichkeitsrecht der
    Teilnehmerin/des Teilnehmers gem. § 14 UrhG.

 

  • 10) Die Teilnehmerin/der Teilnehmer verzichtet auf ihr/sein Recht zur Namensnennung, soweit die
    Werke von dem Veranstalter nur im unternehmensinternen Bereich genutzt werden. Soweit
    die Werke für Veröffentlichungen genutzt werden, wird der Veranstalter die Teilnehmerin/den
    Teilnehmer namentlich und grundsätzlich auch mit vollem Namen benennen. Eine
    Autorennennung erfolgt im Übrigen im branchenüblichen Rahmen.

 

  • 11) Die Teilnehmerin/der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass Ihr/sein Name und seine
    Geschichte in Zusammenhang mit seinen Werken als Projektergebnis gem. § 4 verwendet wird
    und insbesondere in Form von analogen Ausstellungen und digitalen Präsentationen (Internet,
    soziale Medien) verwendet wird.
    Garantien der Teilnehmerin/des Teilnehmers
    Die Teilnehmerin/der Teilnehmer gewährleistet, dass er über die zur Rechteeinräumung gem.
    § 5 erforderlichen Rechte an den Werken verfügt und die Werke frei von Rechten Dritter,
    insbesondere frei von Urheberrechten Dritter sind.
    Vergütung und Anspruch auf Berücksichtigung von Einreichungen

 

  • 12) Die Teilnehmerin/der Teilnehmer hat keinen Anspruch auf Vergütung, unabhängig davon ob
    und in welcher Art und Weise ihre/seine Werke durch den Veranstalter verwendet werden.

 

  • 13) Die Teilnehmerin/der Teilnehmer hat keinen Anspruch auf Berücksichtigung der von ihr/ihm
    eingereichten Werke. Die Verwendung von Werken für Projektergebnisse steht im alleinigen
    Ermessen des Veranstalters.

Flyer

Für Französisch oder Russisch auf die Fahne klicken.

Postkarten

Einige Postkarten bekommen Sie an den jeweiligen Ausstellungsorten:

Sehnsuchtsorte der Teilnehmenden

Hier werden die Sehnsuchtsorte der Teilnehmenden aufgelistet.

Projektkalender

Nächste Veranstaltung in:

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Kooperationspartner

Träger und die Sponsoren des Projekts

Der gemeinnützige Deutsch-Syrische Verein „Augsburg hilft Aleppo“ e.V. kümmert sich um Menschen in Syrien als auch um die syrischen Menschen in Augsburg.

Der Verein leistet tatkräftig Unterstützung vor Ort durch Hilfstransporte und Geldspenden für notleitende Menschen in Syrien.

In Augsburg engagiert sich der Verein kulturell durch gemeinsame Veranstaltungen/Feste ebenso durch verschiedene Projekte.

Der Verein ist unabhängig gegenüber allen wissenschaftlichen, weltanschaulichen, poli- tischen, religiösen Gruppen und Richtungen sowie gegenüber gesellschaftlichen und wirt- schaftlichen Einzelinteressen.

Mitglied im Verein „Augsburger hilft Aleppo“ e.V. kann jede Person gleich welcher Herkunft und Nationalität werden, die guten Willens ist, die Ziele und Aufgaben des Vereins zu fördern.

Ziele des Bundesprogramms

Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit – auf diesen Werten beruht ein gutes und solidarisches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Überzeugung. Sie werden jedoch immer wieder angegriffen. Menschen- und Demokratiefeindlichkeit hat viele Gesichter: Sie reicht von Rechtsextremismus über Antisemitismus, Homosexuellen- und Transfeindlichkeit, islamistischen Extremismus, Islam- und Muslimfeindlichkeit sowie Antiziganismus bis zu linkem Extremismus.

Mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und gegen jede Form von Extremismus. Gefördert werden hierzu Projekte in ganz Deutschland, die sich für ein vielfältiges, respektvolles und gewaltfreies Miteinander einsetzen.

Die Kernziele der aktuellen Förderperiode (2020 bis 2024) lauten: 

  • Demokratie fördern
  • Vielfalt gestalten
  • Extremismus vorbeugen

© Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Medienpartnerschaft

Liefeguide Augsburg

Der Lifeguide ist ein Internetportal für nachhaltigen Konsum und Lebensstil in und um Augsburg

Das Internetportal Lifeguide fördert soziales und ökologisches Leben und Wirtschaften.  Es will dazu anregen, gemeinsam Verantwortung für eine lebenswerte und gerechte Zukunft zu übernehmen.  Die Inhalte – Artikel, Orte, Termine und Links –  sollen einen ökologisch, ökonomisch, sozial und kulturell nachhaltigeren Lebensstil ermöglichen.

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